Kritiken1998-1998
1998 Februar Haydn-CD: Missa Cellensis
Gerd Guglhör gestaltet mit jungen hochmotivierten Sängern, Solisten und der kleinen Neuen Hofkapelle München eine aufregend lebendige, fast barock leuchtende Bühnen-Meßfeier in historischer Aufführungspraxis.
Süddeutsche Zeitung, Februar 1998
1998 Juni Haydn-CD: Missa Cellensis
Der 1982 von Gerd Guglhör gegründete orpheus chor und das seit 1992 bestehende Orchester präsentieren eine durchsichtige, duftige, sehr beschwingte Interpretation. Besonders die fabelhafte Balance zwischen der Innerlichkeit des noblen «Seelen»-Idioms Haydns (Et incarnatus est, Nr. 13) und dem rasanten Allegro (Et resurrexit, Nr. 14) beeindruckt.
Klassik heute, Juni 1998
1998 Juni Haydn-CD: Missa Cellensis
Weite Dimensionen. Die einem breitem Publikum sicher unbekannten Münchner Musiker erfüllen, bei überzeugender Ausarbeitung aller dynamischen und klanglichen Details, das Komponierte mit pulsierendem Leben und Schwung.
Fono Forum, Juni 1998
1998 Juli Niederaltaich - M.-A. Charpentier
Unverbraucht und engagiert
Orpheus chor und Neue Hofkapelle München in der Basilika Niederaltaich mit Werken von Marc-Antoine Charpentier Fantastisch, wie Gerd Guglhör Chor und Orchester führte, wie präzise die Einsätze und Abschläge kamen, wie harmonisch geschlossen sich Musiker und Sänger präsentierten.<
Passauer Neue Presse, Juli 1998
1998 Juli München
Charpentier — Eine Entdeckung in der Alten Musik
Hinreißendes Konzert mit Gerd Guglhör, dem orpheus chor und der Neuen Hofkapelle München. Gerd Guglhör konnte bei seinem ausschließlich Marc-Antoine Charpentier gewidmeten Konzert mit seinem orpheus chor einen triumphalen Sieg feiern.
Süddeutsche Zeitung, Juli 1998
1998 Juli München - M.-A. Charpentier
Klang-Ereignis
Der Mut, anderes zu machen, trägt in den letzten Jahren spürbar Früchte. ... Und die Erfahrungen damit können durchaus sensationell wirken. ... Gerd Guglhör stellte in der St.-Markus-Kirche drei höchst gewichtige Arbeiten Charpentiers vor: eine Messe für acht Stimmen, das Miserere des Jesuites und ein Magnificat... Guglhör bot einen differenziert geführten Chor, ein hochmotiviertes Instrumentalensemble und (...) hatte ein vorzügliches, schlank und klar singendes Solistenensemble gewinnen können.
Süddeutsche Zeitung, Juli 1998
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